top of page

Eine neue
Balance bei ...

Solche Krisen äußern sich vielfältig, z. B. durch psychosomatische Beschwerden, bipolare Episoden oder Schlafstörungen. Gemeinsam ist ihnen aber das Gefühl von Überforderung und Kontrollverlust. Psychotherapie bietet hier Wege, um Stabilität zurückzugewinnen und die eigenen Ressourcen zu stärken. Durch eine individuelle und achtsame entstehen neue Wege, die Krise zu meistern.

Stress & Belastung

Menschen in Deutschland sind im Laufe ihres Lebens einmal von einer Bipolaren Störung betroffen

B. Bipolare Störung
  • Manische Hochstimmung und übersteigerte Aktivität

  • Schlafmangel bei gleichzeitigem Energieüberschuss

  • Riskantes Verhalten in einer manischen Phase

  • Depressive Traurigkeit verbunden mit Hoffnungslosigkeit

  • Schwere Antriebslosigkeit während den depressiven Episoden

Bei einer Bipolaren Störung handelt es sich um eine psychische Erkrankung, bei der die Betroffenen unter extremen Stimmungsschwankungen leiden. Betroffene erleben manische Phasen, in denen sie sich übermäßig energiegeladen und euphorisch fühlen, und depressive Phasen, die von tiefer Traurigkeit und Antriebslosigkeit geprägt sind. Typische Symptome sind:

Die Bipolare Störung verläuft episodisch. Zwischen den extremen Stimmungsschwankungen liegen in der Regel auch stabile Phasen. Ohne Behandlung können die Episoden jedoch häufiger auftreten und schwerer werden. Die Erkrankung kann das tägliche Leben stark beeinträchtigen, von den sozialen Beziehungen bis hin zur beruflichen Leistungsfähigkeit.

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine wunderbare Methode, um Betroffenen dabei zu helfen, extreme Stimmungsschwankungen frühzeitig zu erkennen und zu bewältigen. Achtsamkeitsbasierte Ansätze wie MBCT sind eine weitere Unterstützung, denn sie fördern das emotionale Gleichgewicht.

C. Anpassungsstörungen
  • Niedergeschlagenheit: Intensive Traurigkeit in Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis.

  • Angst und Nervosität: Häufige Sorge und innere Anspannung.

  • Reizbarkeit: Erhöhte Aggressivität oder Frustration.

  • Sozialer Rückzug: Vermeidung sozialer Kontakte und Aktivitäten.

  • Schlafstörungen: Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen.

Eine Anpassungsstörung tritt auf, wenn eine Person auf ein belastendes Lebensereignis mit übermäßigen emotionalen Reaktionen reagiert. Solche Ereignisse können z. B. Veränderungen in der Familie, im Job oder andere einschneidende Erfahrungen sein. Die Betroffenen erleben in Folge starke emotionale und psychische Belastungen, die ihr alltägliches Leben leider beeinträchtigen. Zu den häufigen Symptomen zählen:

Eine Anpassungsstörung entwickelt sich oft innerhalb weniger Monate nach dem auslösenden Ereignis und hält in der Regel bis zu sechs Monate an. Ohne individuelle Behandlung können die Symptome jedoch bestehen bleiben oder sich verschlimmern.

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist die bevorzugte Behandlungsmethode bei Anpassungsstörungen. Sie hilft den Betroffenen, belastende Denkmuster zu erkennen und zu verändern. Auch Achtsamkeits- und Entspannungs-Techniken können helfen, wieder mehr innere Ruhe und Gelassenheit zu finden und ihr emotionales Gleichgewicht zu stärken.

  • Schwierigkeiten beim Einschlafen

  • Nächtliches Aufwachen und Schwierigkeiten beim Wiedereinschlafen

  • Frühes Erwachen ohne Erholung

  • Müdigkeit und Erschöpfung am Tag

  • Konzentrationsschwierigkeiten oder Reizbarkeit

Eine Schlafstörung beschreibt Schwierigkeiten beim Schlafen, wie beispielsweise Probleme beim Ein- oder Durchschlafen sowie vorzeitiges Erwachen. Schlafstörungen können viele Ursachen haben, z. B. Stress, Ängste oder belastende Lebensereignisse. Wenn der Schlaf dauerhaft gestört ist, leidet die Lebensqualität erheblich. Häufige Symptome sind:

Schlafstörungen können plötzlich oder allmählich beginnen, oft in Verbindung mit Stress oder psychischer Belastung. Unbehandelt können sie sich über Monate oder Jahre verschlimmern. Chronische Schlafstörungen beeinträchtigen den Alltag massiv, sie erhöhen das Risiko für Depressionen und können weiter zu körperlichen Erkrankungen führen.

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist bei Schlafstörungen besonders wirksam, da sie hilft, negative Denkmuster zu verändern und gesunde Schlafgewohnheiten zu entwickeln. Achtsamkeitsbasierte Therapien wie MBSR und Entspannungstechniken sind ebenfalls bewährte Möglichkeiten, um Stress abzubauen und wieder zu einem erholsamen Schlaf zu finden.

  • Chronische Schmerzen: Vor allem Rücken-, Kopf- oder Gelenkschmerzen ohne erkennbare organische Ursache.

  • Magen-Darm-Probleme: Regelmäßige Verdauungs-Beschwerden wie Durchfall oder Übelkeit.

  • Herzrasen und Atemnot: Unregelmäßiger Herzschlag oder Atemnot ohne körperlichen Befund.

  • Erschöpfung: Anhaltende Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf.

  • Schlafstörungen: Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen, begleitet von innerer Anspannung.

Bei dieser Störung treten körperliche Beschwerden auf, die durch psychische Belastungen ausgelöst werden, ohne dass eine körperliche Ursache gefunden werden kann. Die Symptome sind sehr real und können das tägliche Leben stark beeinträchtigen. Betroffene klagen häufig über Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder andere körperliche Symptome, die medizinisch nicht erklärbar sind.

Der Verlauf einer somatoformen Störung ist oft langwierig. Die Betroffenen sind oft auf der Suche nach medizinischen Erklärungen und unterziehen sich zahlreichen Untersuchungen, ohne dass eine körperliche Ursache gefunden wird. Dadurch kann sich der psychische Leidensdruck verstärken und die Symptome chronisch werden. Ohne psychotherapeutische Hilfe werden die Beschwerden oft schlimmer und können so zu sozialer Isolation oder sogar Depressionen führen.

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) hilft auch hier dem Betroffenen, Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen und körperlichen Symptomen besser zu verstehen. Achtsamkeitsbasierte Ansätze wie MBSR können den Umgang mit Stress und körperlichen Beschwerden verbessern, während Entspannungsübungen wie die progressive Muskelentspannung den Heilungsprozess zusätzlich fördern.

D. Schlafstörungen
E. Somatoforme Störung
  • Chronische Schmerzen: Vor allem im Rücken oder Kopf ohne organische Ursache.

  • Magen-Darm-Beschwerden: Häufige Verdauungsbeschwerden wie Reizdarm oder Übelkeit.

  • Schlafstörungen: Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen, oft begleitet von innerer Unruhe.

  • Herzrasen und Atemnot: Engegefühl in der Brust oder Herzklopfen, ohne erkennbare Herzerkrankung.

Psychosomatische Störungen liegen vor, wenn seelische Belastungen zu körperlichen Beschwerden führen. Diese Symptome sind zwar real und oft sehr belastend, können aber nicht durch medizinische Befunde erklärt werden. Häufige Auslöser sind Stress, Ängste oder unverarbeitete seelische Konflikte. Diese psychischen Belastungen äußern sich in vielfältigen körperlichen Symptomen, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein können:

Der Verlauf ist häufig chronisch, da die Betroffenen oft lange nach einer körperlichen Ursache suchen. Mit der Zeit nehmen die Beschwerden zu, vor allem wenn psychische Auslöser nicht behandelt werden. Unbehandelt kann die Störung den Alltag stark einschränken und die Lebensqualität mindern.

In der Psychotherapie geht es darum, die seelischen Auslöser der körperlichen Symptome zu erkennen. Besonders hilfreich ist die kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Dabei wird gemeinsam mit der Therapeutin daran gearbeitet, negative Gedankenmuster zu verändern. Auch achtsamkeitsbasierte Therapien wie Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) unterstützen den Heilungsprozess, indem sie den Umgang mit Stress verbessern und den Körper beruhigen.

1 Mio

Pointer+_pos.png

Wenn Sie sich von diesen Zeilen angesprochen fühlen, klicken Sie bitte auf die angebotenen Therapieformen und Services –
bei Unklarheiten oder Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit
mir auf, per Mail oder über den Connect-Button unten ...

"Das kann man ignorieren, das ist doch oft nur Einbildung.

Falsch: Psychosomatische Symptome sind körperlich spürbar und real, auch wenn sie keine organische Ursache haben.

Menschen in Deutschland leiden an diagnostizierten Schlafstörungen. Das entspricht einem Anstieg von 36 Prozent in den letzten zehn Jahren.

Quelle: BARMER

6 Mio

"Sind Anpassungsstörungen denn eine echte Erkrankung."
Auf jeden Fall: Das ist eine anerkannte Diagnose, die bei Nichtbehandlung ernste Symptome mit sich bringen kann.

Abfuehrung_pos_neu.png
1_6 Psychohead _Sonstige_ 85% Slate-FX_ret_fond-.jpg
1_6 Psychohead _Sonstige_ 85% Slate-FX_ret_fond.jpg
A. Psychosomatische Störungen

Adresse

Bremer Reihe 26a

20099 Hamburg
(St. Georg)

Deutschland

Praxis

Di.-Fr. 9-19 Uhr

Termine nach Absprache

Kontakt

Tel. +49 40 399 00 555

Mobil +49 151 400 00 696

Fax. +49 4101 696 181

Termin

  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Instagram

Psychotherapie
Coaching • Supervision

bottom of page