top of page

Achtsame 
Balance statt ...

Starker Stress

  • Erschöpfung: Ständige Müdigkeit und Energielosigkeit trotz ausreichendem Schlaf.

  • Schlafstörungen: Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen, oft begleitet von Gedankenkreisen.

  • Kopfschmerzen: Häufige Spannungskopfschmerzen, die durch Stress verstärkt werden.

  • Sozialer Rückzug: Vermeidung von sozialen Kontakten und isolierendes Verhalten.

  • Herzrasen oder Atembeschwerden: Häufiges Gefühl von Enge in der Brust.

  • Konzentrationsprobleme: Schwierigkeiten, sich zu fokussieren oder Aufgaben zu Ende zu bringen.

  • Reizbarkeit: Geringere Toleranz gegenüber Stressoren, häufiges Gefühl von Frustration oder Wut.

  • Verdauungsprobleme: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Blähungen oder Durchfall.

  • Rückenschmerzen: Muskuläre Verspannungen, die oft auf anhaltenden Stress zurückzuführen sind.

  • Angst: Ein allgemeines Gefühl der Anspannung oder Furcht, das in stressigen Situationen auftritt.

  • Depressive Verstimmungen: Rückzug von sozialen Kontakten, Lustlosigkeit und Traurigkeit.

Wie verbreitet ist das, wer ist gefährdet?

Stress ist eine der häufigsten psychischen Belastungen. Stress betrifft Menschen aus allen Bereichen des Lebens und allen Altersgruppen. Besonders in der Arbeitswelt nimmt der Stress zu, bedingt durch Leistungsdruck, Zeitmangel und ständige Erreichbarkeit. Studien zeigen, dass bis zu 80 % der Berufstätigen in Deutschland regelmäßig unter Stress leiden. Auch private Verpflichtungen, finanzielle Sorgen oder zwischenmenschliche Konflikte können leider manchmal chronischen Stress verursachen. Langanhaltender Stress kann zudem zu Herz-Kreislauf-Problemen und Immunschwäche führen.

Gibt es unterschiedliche Varianten?

Es gibt verschiedene Formen von Stress, die sich in ihrer Intensität und ihren Folgen unterscheiden. Es gibt „guten“ Stress, der uns motiviert, und „schlechten“ Stress, der uns überfordert und langfristig schaden kann. Wichtige Stress-Varianten sind:

  • Akuter Stress: Kurzzeitiger Stress, z. B. vor einer Prüfung

  • Chronischer Stress: Anhaltender Stress über eine längere Zeit

  • Eustress: Positiver Stress, der als motivierend empfunden wird

  • Distress: Negativer Stress, der Überforderung und Angst auslöst

  • Burnout: Extreme emotionale und körperliche Erschöpfung durch chronischen Stress

  • Posttraumatischer Stress: Stress nach extrem belastenden Erlebnissen wie Unfällen oder traumatischen Ereignissen

Was ist der typische Verlauf von Stress?

Ein Stress-Syndrom entwickelt sich meist schleichend. Zunächst treten einzelne stressige Situationen auf, die noch bewältigt werden können. Mit der Zeit häufen sich die Belastungen, ohne dass ausreichende Erholungsphasen möglich sind. Die Betroffenen fühlen sich zunehmend überfordert, und körperliche Symptome wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen nehmen zu. Wenn der Stress nicht behandelt wird, kann er zu Burnout, Depressionen oder Angststörungen führen.

Wie kann da eine Psychotherapie helfen?

In der Psychotherapie geht man gemeinsam auf die Suche nach den individuellen Stressauslösern und entwickelt Bewältigungsstrategien. Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine bewährte Methode, um belastende Denkmuster zu verändern. Eine weitere wunderbare Methode, ist die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR). Hierbei lernt man, durch Achtsamkeit und Meditation zu mehr Gelassenheit zu finden. Auch Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung sind wertvolle Hilfsmittel, um körperliche Anspannungen zu lösen und Stress abzubauen.

Fazit:

Stress ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig. Wenn er jedoch chronisch wird, kann er sowohl die psychische als auch die physische Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Eine professionelle Psychotherapie bietet wirksame Ansätze, um die Stressauslöser zu identifizieren und geeignete Bewältigungsstrategien zu entwickeln, sodass Betroffene wieder ein ausgeglichenes und gesundes Leben führen können.

1 von 5

„Stress betrifft doch nur schwache Menschen.
Falsch: Tatsächlich kann jeder durch berufliche oder private Belastungen in eine Stresssituation geraten.

Menschen entwickelt im Laufe seines Lebens stressbedingte psychische Erkrankungen wie Depression oder Angststörungen

Quelle: WHO

Abfuehrung_pos_neu.png
Pointer+_pos.png

Wenn Sie sich von diesen Zeilen angesprochen fühlen, klicken Sie bitte auf die angebotenen Therapieformen und Services –
bei Unklarheiten oder Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit
mir auf, per Mail oder über den Connect-Button unten ...

1_3 Psychohead _Stress_ 60% Slate_ret_fond-.jpg
1_3 Psychohead _Stress_ 60% Slate_ret_fond.jpg
Welche Signale deuten auf Stress?

Stress ist ein alltäglicher Begleiter, der sogar kurzfristig unsere Leistungsfähigkeit steigern kann. Doch wenn Stress chronisch wird, kann er unsere körperliche und psychische Gesundheit erheblich belasten. Oft ist es dann nötig, professionelle Hilfe zu holen, um gemeinsam die negativen Auswirkungen zu bewältigen und langfristige Schäden zu verhindern.

Er zeigt sich auf unterschiedliche Weise. Oftmals erkennen Betroffene die ersten Anzeichen nicht oder ordnen sie fälschlicherweise als "normalen" Alltagsstress ein. Dabei kann chronischer Stress sowohl körperliche als auch emotionale Beschwerden verursachen:

Adresse

Bremer Reihe 26a

20099 Hamburg
(St. Georg)

Deutschland

Praxis

Di.-Fr. 9-19 Uhr

Termine nach Absprache

Kontakt

Tel. +49 40 399 00 555

Mobil +49 151 400 00 696

Fax. +49 4101 696 181

Termin

  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Instagram

Psychotherapie
Coaching • Supervision

bottom of page